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Glossar B

Glossar · E-Commerce

B2C

Bereich
E-Commerce

B2C steht für Business-to-Consumer und bezeichnet Geschäfte, bei denen Unternehmen Waren und Leistungen an private Endkunden verkaufen, im Onlinehandel etwa über einen Shop.

Im Business-to-Consumer-Markt richten Unternehmen ihr Angebot laut Gabler Wirtschaftslexikon an Konsumenten. Wer die rechtliche Seite nachlesen möchte, findet sie im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB): § 13 BGB definiert den Verbraucher als jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.

Beide Märkte können sich mischen. Manche Shops verkaufen zugleich an Endkunden und an Unternehmen. Sie brauchen dann für beide Gruppen passende Preise, Zahlarten und Abläufe. Unser eigener Shop rollenrampe.de ist ein solcher Fall.

Den Handel mit Endkunden kennen wir aus erster Hand, denn wir betreiben drei eigene Shops. Neben rollenrampe.de sind das rasensamen-kaufen.de und samen.de, ein Fachhandel für Saatgut und Gartenbedarf. Conversion-Raten, Retourengründe und schwankende Besucherzahlen aus der Suche kennen wir deshalb aus dem täglichen Betrieb. Diese Erfahrung prägt unsere Entscheidungen in Kundenprojekten auf Shopify und Shopware.

Wo der Begriff vorkommt

Quellen

  1. Business-to-Consumer-Markt (öffnet in neuem Tab)

    Gabler Wirtschaftslexikon (Springer Gabler) abgerufen am

  2. Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), § 13 Verbraucher (öffnet in neuem Tab)

    Bundesministerium der Justiz / gesetze-im-internet.de abgerufen am

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Wenn der Begriff bei Ihnen gerade eine Rolle spielt, hilft ein Gespräch meist schneller als jede Definition.

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