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Glossar · E-Commerce

Headless

Bereich
E-Commerce
Verwandt
API, ERP, Symfony, Shopware, Shopify

Headless bezeichnet eine Shop-Architektur, bei der sichtbare Oberfläche und Shop-System im Hintergrund getrennt laufen und über eine Programmierschnittstelle verbunden sind.

Frontend und Backend eines Onlineshops werden dabei getrennt, so beschreibt es Shopify in seiner Entwicklerdokumentation zu Headless-Commerce. Das Frontend ist die sichtbare Oberfläche, das Backend das Shop-System mit Produkten, Warenkorb und Bestellungen. Am Beispiel Shopify: Das Frontend baut man selbst, den Handelsteil darunter übernimmt Shopify über seine API. Weil beide Seiten getrennt sind, lassen sich an jede von ihnen weitere Geschäftssysteme anbinden, etwa ein Redaktionssystem, eine Kundenverwaltung, ein ERP oder ein PIM.

Das hat Folgen für Budget und Betrieb. Ein Headless-Shop kostet in Aufbau und Betrieb mehr als ein Theme, also eine vorgefertigte Shop-Vorlage, darauf weist Shopify hin. Vor der Entscheidung sollte deshalb laut Shopify geklärt sein, ob der Händler Mehrkosten und Komplexität in Kauf nimmt und nach dem Start Entwickler für die Pflege hat.

In unserer Individualentwicklung ist Headless-Commerce eine Option für Fälle, in denen Standard-Shopsysteme an Grenzen stoßen. Für solche Fälle entwickeln wir auch Händlerportale, eigene Dashboards und Datenmodelle, die auf das Fachgebiet des Kunden zugeschnitten sind. Technische Basis ist Symfony, mit dem wir seit Jahren entwickeln.

Wo der Begriff vorkommt

Quellen

  1. About headless commerce (öffnet in neuem Tab)

    Shopify (shopify.dev) abgerufen am

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Wenn der Begriff bei Ihnen gerade eine Rolle spielt, hilft ein Gespräch meist schneller als jede Definition.

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